Fockrah-Geitaue

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Abbildung 1003: Takelplan Fockrah-Geitaue

Das Fockrahgeitau (fore sail clueline) ist aus 0,5 mm Naturgarn. Das stehende Ende wird gemäß Planblatt 16 an der Fockrah am extremen Ende des Achtecks auf der Rah befestigt. Dann schert es durch den 5 mm Geitaublock (des Halsen-, Schot- und Stagstropp-Aufbaus), der sich ca. 20 mm direkt unter dem stehenden Ende befindet, läuft zurück durch den 5 mm Schulterblock, dann abwärts und wird an den Fockobersegel-Schotbetingen (b79) belegt.

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Abbildung 1004: Fockrahgeitau (10.03.2026)

Die Fockrah-Schot (fore sail sheet) ist aus 0,75 mm Naturgarn. Das stehende Ende wird gemäß Planblatt 16 an einem Kupferauge am Rumpf knapp vor und unter der siebten Stückpforte des oberen Batteriedecks (von vorn) befestigt. Es schert durch den 7 mm Schotblock (des Halsen-, Schot- und Stagstropp-Aufbaus) und zurück hinter der oben erwähnten Stückpforte, wo es durch die Schiffsseite läuft und dann an der achtersten großen Klampe auf dem oberen Batteriedeck (b80, Planblatt 5) belegt wird.

Die Fockrahhalse (fore sail tack) ist aus 0,75 mm Naturgarn. Das stehende Ende wird am Blinderah-Nock befestigt und läuft dann aufwärts durch einen 7 mm Halsenblock (des Halsen-, Schot- und Stagstropp-Aufbaus). Es läuft dann abwärts durch einen 7 mm Block, der an der Blinderah vor dem stehenden Ende eingebunden ist und wird oben auf der Kopfreling (b81) belegt.

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Abbildung 1005: Fockrahhalse (10.03.2026)

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Abbildung 1006 Fockrah-Schot (10.03.2026)

Wenn die Geitaue, Schoten und Halsen schließlich vertakelt werden, darf es zum Vorteil des Modells keine losen Leinen geben.