Anker

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Abbildung 1025: Stellung Anker (links) und Notanker (rechts) laut Beschreibung

Die Rüstleinen sind aus 0,25 mm Naturgarn. Das stehende Ende wird an einem Kupferauge an der Unterseite des Kranbalkens direkt hinter den Scheibgats befestigt. In die Rillen der dreifachen 8,5 mm Rüstblöcke (97) werden große Takelhaken (548)eingebunden. Dann wird zwischen den dreifachen 8,5 mm Rüstblöcken und den Kranbalken-Scheibgats eine Talje eingerichtet, und das laufende Ende wird um den Kranbalken an der Kranbalkenklampe (b90) belegt.

Um den Ankerring aus 1,5 mm Messingdraht wird schwarzes 0,5 mm Garn gewickelt, das die Bekleidung darstellt. Der Ankerring wird am Haken des 8,5 mm Rüstblocks eingehakt, und die Ankerschaufel liegt am Schweinsrücken am Rumpf.

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Abbildung 1026: Rüstleine (16.03.2026)

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Abbildung 1027 Ankerring (16.03.2026)

Das Bugankertau aus 2,5 mm Naturgarn wird entweder mit einem Clinch-Knoten oder Augspleiß am Ankerring befestigt. Das Tau läuft dann durch die innerste Ankerklüse, wo es befestigt wird.

Dann wird der Anker an einem Bügel an den Schanzkleid-Öffnungen befestigt, siehe obige Darstellung, stelle sicher, dass die Schaufel auf dem Schweinsrücken liegt.

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Abbildung 1028: Bugankertau (16.03.2026)

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Abbildung 1029 Hauptanker komplett befestigt (16.03.2026)

Die Notanker werden ähnlich wie oben, aber ohne Tau, befestigt. Stelle wieder sicher, dass die Schaufel auf dem Schweinsrücken liegt.

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Abbildung 1030: Befestigung mit einem Bügel an den Schanzkleid-Öffnungen (16.03.2026)

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Abbildung 1031 Befestigung des Ersatzankers (16.03.2026)

Der Warpanker (592 u. 593) wird am Achterende der Besanrüste steuerbords mit einem Stropp befestigt.

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Abbildung 1032: Befestigung des Notankers mit einem Bügel (16.03.2026)

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Abbildung 1033 Warpanker (16.03.2026)