
H.M.S Victory
Aufstellort
Bausatz
Werkzeuge
Farben
Vorbereitung
Rumpfbau
Masten und Mastfarben
Rahen und Bäume
Das stehende Gut
Haverie
Das Laufende Gut
Montage der Rahen
Toppnanten und Gordings
Geitaue und Schoten
Brassen
Geitaue
Fockrah-Geitaue
Großrah-Geitaue
Achterdavids
Klüver-Geitaue
Anker
Beiboote
BegriffeAchterdavids
Abbildung 1014: Bauplan Achterdavids
Die vier Achterdavids werden wie oben dargestellt gebaut. Sie bestehen aus einem 4 x 4 mm Walnuss-Vierkant (779) und ist 78 mm lang. Die sieben Zapfen werden aus 1.5 x 1,5mm Walnuss (770) hergestellt. Die Davids werden mit je 4 Kupferösen (691) gemäß der obigen Darstellung bestückt.
Abbildung 1015: Achterdavids (13.03.2026)
Abbildung 1016 Achterdavids Steuerbordseite (12.03.2026)
Die Bootsfallen (boat falls) sind aus 0,25 mm Naturgarn. An der Krone des 5 mm Einfach-Blocks befindet sich ein 0,25 mm Fall und an seiner Rille ein Haken (548). Die Fallen bilden eine Talje mit den Scheiben am Ende der Davits, das laufende Ende wird an der Klampe an der Davidbasis (b85) belegt. Der 5 mm Block wird zum Verstauen an einem Kupferauge an der Unterseite der Davidbasis befestigt. Es ist einfacher, wenn dies vor der Montage am Rumpf geschieht.
Abbildung 1017: Bauplan Achterdavids-Vertakelung
Die Davits werden am Rumpf an ihren Halterungen (625) befestigt, entweder mit Sekundenkleber oder Bohren und einem Rundkopfnagel.
Die Geitaue (guy) sind aus schwarzem 0,5 mm Garn. Beide Enden werden an Kupferaugen befestigt, eins außen an den Davits und das andere im Rumpf gemäß Planblatt 17.
Das Backstag (jackstay) ist aus schwarzem 0,5 mm Garn. Befestige die Enden an den Kupferaugen innen an den Davits.
Abbildung 1018: Achterdavids Befestigung (13.03.2026)
Abbildung 1019 Bootsfallen (12.03.2026)
Der Bügel (span) aus schwarzem 0,5 mm Garn und der Heber (lift) aus 0,75 mm Naturgarn werden jetzt zusammen vertakelt. Die Enden des Bügels werden an den Kupferaugen oben auf den Davits befestigt (nicht stramm, sie sollen schlaff sein und ein umgekehrtes "V" bilden, wenn sie am Heber befestigt sind). Im Ende des Hebers um die Mitte des Bügels wird eine Kausch gebildet. Das laufende Ende läuft aufwärts und durch die 7 mm Blöcke (einer pro Seite), die in einem Bügel unter den Backen des Besanmasts befestigt und an der runden Besanquerbank (b86) belegt sind.