
H.M.S Victory "02-Geitaue und Schoten",
Aufstellort
Bausatz
Werkzeuge
Farben
Vorbereitung
Rumpfbau
Masten und Mastfarben
Rahen und Bäume
Das stehende Gut
Haverie
Das Laufende Gut
Montage der Rahen
Toppnanten und Gordings
Fockrah-Toppnanten
Vorstengerah-Toppnanten
Vorbramrah-Toppnanten
Großrah-Toppnanten
Großstengerah-Toppnanten
Großbramrah-Toppnanten
Kreuzrah-Toppnanten
Besanstengerah-Toppnanten
Kreuzbramrah-Toppnanten
Blinderah-Toppnanten
Oberblinderah-Toppnanten
Geitaue und Schoten
Brassen
BegriffeToppnanten und Gordings
Abbildung 832: Toppnanten und Gordings
Der nächste Schritt befasst sich mit Toppnanten, Buggordings und Nockgordings für jede Rah.
Toppnanten sind Tauwerke an Segelschiffen, die eine Rah waagerecht zum Wasser halten.
Nockgordings sind spezielle Reffleinen an Rahsegeln von Segelschiffen, die seitlich am Segel (den Nocken) ansetzen und dazu dienen, das Segel zum Bergen oder Verkleinern lose zur Rah hochzuziehen, indem sie das Segel zum Mast hinauf raffen.
Buggordings sind spezielle Leinen zum Aufholen von Rahsegeln am Bug oder Haltleinen für Segel am Bugspriet. Es geht also um die Befestigung und das Bergen von Segeln im vorderen Bereich eines Rahsegelschiffs.
Hinweis: Auch hier gilt, alle mit b beginnenden Nummern in diesen Anleitungen zur Betakelung beziehen sich auf die beschriebenen Belegpunkte. Alle diese Punkte befinden sich im Planblatt 18, wenn nichts anderes angegeben ist.
Hinweis: Verwenden nie Sekundenkleber in der Takelage, wenn er nicht spezifisch angegeben ist. Die meisten Knoten werden mit verdünntem Weißleim bestrichen. Sekundenkleber kann an den Enden des Takelwerks angebracht werden, um das Einfädeln durch die Blöcke zu erleichtern.
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Die Blöcke an den Rahen und Masten wurden schon im Kapitel „Erstellung der Masten, Rahen und Bäume“ durchgeführt. Diese Textpassagen können überlesen werden.
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