
H.M.S Victory "02-Geitaue und Schoten",
Aufstellort
Bausatz
Werkzeuge
Farben
Vorbereitung
Rumpfbau
Masten und Mastfarben
Rahen und Bäume
Das stehende Gut
Haverie
Das Laufende Gut
Montage der Rahen
Toppnanten und Gordings
Geitaue und Schoten
Blinderah Schot
Oberblinderah-Schot
Vorstengerah-Schot
Vorbramrah-Schot
Großstengerah-Schot
Großbramrah-Schot
Besanstengerah-Schot
Kreuzbramrah-Schot
Brassen
BegriffeGeitaue und Schoten
Abbildung 897: Geitaue und Schoten
Der nächste Schritt befasst sich mit Geitauen und Schoten wie folgt: Bitte beachte, dass die Unterrah-Geitaue und Schote zwischen Unterrahen und Rumpf, die Stengerah-Geitaue und Schote zwischen Stengerahen und Unterrahen und die Bramrah-Geitaue und Schote zwischen den Bramrahen und Stengerahen verlaufen. Es lohnt sich, das zu bedenken und erscheint naheliegend, aber dieser Schritt der Betakelung kann sehr verwirrend werden.
Das Geitau dient dazu, Rahsegel an die Rah heranzuziehen um dem Wind keine Angriffsfläche zu bieten. Das Gegenstück zum Geitau ist die Schot ist eine spezielle Leine, die dazu dient, die Segel auf Segelbooten oder Schiffen in ihrer optimalen Stellung zum Wind zu halten.
Nockgordings sind spezielle Reffleinen an Rahsegeln von Segelschiffen, die seitlich am Segel (den Nocken) ansetzen und dazu dienen, das Segel zum Bergen oder Verkleinern lose zur Rah hochzuziehen, indem sie das Segel zum Mast hinauf raffen.
Die Geitaue und Schoten der unteren Fock- und Großrahen werden erst zum Schluss vertakelt (mit den Halsen), so dass der Rest der Betakelung leichter zugänglich ist.
Die Platzierung der stehenden Geitauenden aller Rahen ist gemäß Planblatt 16.